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#4   Philanthrop im ReagenzglasHomepage10.11.2011 - 13:18
Bezugnehmend auf das Interview mit Hr. Uni-Prof. Haller im Anschluss an die Buchpresäntation im Siechenhaus in Bregenz:
Dr. Hallers Aussagen, wahrgenommen durch alle Filter meiner bewussten und unbewussten Erfahrungen erwecken mir den Eindruck, dass Dr. Haller beim o.g Ereignis panische Konkurrenzangst ausstrahlt. Inhaltlich werte ich seine Aussagen über die (sicherlich berechtigte und wichtige rechtzeitige) "Verarbeitungsnotwendigkeit des Frust der Suchttherapeuten", hat Dr. Wölfle zum großen Glück der Gesellschaft und zum Vorteil vieler Sucht-Therapeuten öffentlich gewagt, sich über das akadem. Diktat der Objektivität des Forschers u Wissenschaftler, der seine Subjektivität, Individualität und Menschlichkeit zugunsten einer fraglichen Objektivität (= Subjektlosigkeit.. ? Burn-out?) überwinden soll.
Zit Haller:" Er [Roland Wölfle] wollte darstellen, dass die Suchttherapie HEUTE etwas sehr Humanes, Ganzheitliches geworden ist." Heute oder vor 15 Jahren bestand / besteht die Humanität der Suchttherapie im humanen Eingehen des Therapeuten auf seinen Patienten. Den Patienten ehrlich Respektieren statt mit dem Patienten zu experimentieren zugunsten der Selbstbestätigung des Therapeuten. Menschiche Qualitäten statt Machtstreben und Anerkennungssuch(e)t sind heute wie damals sehr wichtige Merkmale eines guten Therapeuten, Sozialarbeiter besonders in der sensiblen Jugendarbeit. Mancheiner/m fehlt einfach nur (noch) die schmerzhafte Einsicht, dass diese Qualitäten nicht durch schul. Prüfungen, Verfassen einer Dissertation bzw. dutzernder Bücher erworben werden können. Herr Wölfle hat diese Qualitäten bereits vor 15 Jahren gehabt und bereits damals eine humane Suchttherapie betrieben und hätte damals schon verdient, dass die "berufliche Freundschaft" des Herrn Haller diese als Grundstein für den Erfolg (dazu gehört auch ein offener Umgang mit eigenen Fehlern und Misserfolgen) seiner Arbeit zu akzeptieren und zu würdigen.

#3   MaikE-MailHomepage27.10.2011 - 17:07


Hey!
Schöne Seite und sehr Informativ!

Maik

www.app-lication.de

#2   Andrea SchwabE-Mail25.10.2011 - 13:57
Herr Dr.Wölfe, ich finde es wunderbar, dass Sie ein Werk geschaffen haben wo alle angehen sollte. Was Sie und Ihr Team leisten, ist mit Bewunderung und Respekt zu achten. Leider hat mich eine Grippe ans Bett gefesselt, sonst wäre ich sehr gerne auf Ihren Vortrag in Bregenz gekommen. Habe aber sofort 2 Exemplare bestellt und freue mich schon auf die Lektüre. Ihnen allen in Lukasfeld und Maria Ebene wünsche ich alles Liebe und Gute und noch viel Kraft.

L.G. Andrea Schwab

#1   Andreas SchmidtE-Mail15.10.2011 - 02:46
Rezensent: Andreas Schmidt, Wien
Autor (2011): ROLAND WÖLFLE
Titel : Auf der Straße bin ich Königin. Notizen aus der stationären Suchttherapie
Verlag: Frieling-Verlag, Berlin
ISBN: 978-3-8280-2912-5
z.B.
http://www.amazon.de/Auf-Stra%C3%9Fe-bin-K%C3%B6nigin-Suchttherapie/dp/3828029124/ref=cm_cr_pr_product_top

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